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»Corretto!-Tour-Dokumentation« – Film ab!

Die Duologie ist perfekt. Nach der Tour-Dokumentation der »A Night At The Club-Tour 2016«, also Teil 1, folgt nun, ein Jahr danach die Tour-Dokumentation »Corretto!-Tour 2017«, also Teil 2! Schalten Sie ein, wenn Sie auf die großen Fragen des Lebens Antworten suchen. Fragen wie; Wie gehen die drei Helden mit ihrem Erfolg um? Haben sie sich durch den Ruhm und Reichtum der ersten Tour verändert? Und, warum sind sie auf der zweiten Tour mit einem kleineren Auto unterwegs? War die erste Tour vielleicht doch nicht so erfolgreich? Hat die Combo ihren Zenit etwa schon überschritten? Und, ist das das Ende der Band? Und noch viel interessanter; Wie wird Greta auf die hinterhältigen Versuche ihrer intriganten Schwiegermutter reagi….ne, warte mal, das ist ein anderer Film… Ach hier, jajaja, also weiter: …auf das intrigante Auto der Schwiegermu…hä, wie jetzt!? Ich bin raus Leute, schaut euch die Tour-Doku an, die ist echt Hammer spitzen massig angerissen ihm! (Die letzten fünf Worte wurden vom Autor anders eingetippt, von der Autokorrektur aber verändert, und so wiedergegeben. Dem Autor gefiel die …

»Midnight Rain«

So, und nicht anders heisst unser neustes Video, »Midnight Rain« nämlich, jawohl. Und dies nicht einfach so, oh nein! Vielmehr als geschmackloser, nun eigentlich ja richtiggehend hinterhältiger und dreisester Appetitanreger für die Tourdokumentation, der Corretto-Tour 2016, in ihrer elefantösiaschtischer Art, sicherlich ihres Gleichen suchend, aber erst am 24. Dezember in die Programmkinos kommt, oder zumindest auf unseren youTube-Kanal, ihr euch also noch gedulden müsst, nunjawassollenwirdenntun!? Dafür tänzelt sich dieser Videoclip so beschwingt und leicht in Atmosphären unseres Tour- und Giglebens, immer hart am Limit, an Verruchtheit kaum zu überbieten, wahrlich kein Hamstergeburtstag, ihr werdet schon sehen!

»Movin’«, das nächste Video ist online!

Ein weiteres mal ist uns eine heroische, ach was red‘ ich denn, eine gradieske Universalbombasterie gelungen, tja, ach ja, mh mh mh, nicht wahr? Für die Aussenaufnahmen sind wir mit der gesamten Crew (3 Personen, uns miteingerechnet) nach Hamburg gefahren, es wurde die komplette Stadt, aber sowas von die kompleeetttee Stahaaadt abgesperrt, milliarden von Stattisten und Komparsen, ein Aufwand sagen wir euch, während wir in unserer Quadriga durch die Straßen fuhren, ein einziger Triumphzug, unser Training in der Zentrifuge hat sich ausgezahlt. Es wird einige Leute geben, die Marino in diesem Clip vermissen werden, weil sie ihn, obst unserer großartigen Maskenbildner einfach überhaupt gar nicht erkennen werden. Außerdem haben wir in einige Szenen etwas zu essen versteckt, so eine Art Bilderrätsel, wer es findet, darf reinbeissen. Es muss noch darauf hingewiesen werden, dass Menschen mit hohem Blutdruck diesen Clip vielleicht zeitversetzt oder mit einer Ziege unter dem Arm anschauen sollten, es kommen Szenen vor, die äh, dermaßen und sowas von äh, und überhaupt haben wir alle Stunts selbst gemacht. So, jetzt gibt’s Kuchen, also genug …

Und hoch die Donnertassen!

Um unserer kreativ-geistiger Monströsität auch nur ansatzweise genügend Raum zur Entfaltung zu geben, reichen – und das ist für eingefleischte Bewunderer unserer kreativ-geistigen äh Dings nichts neues –  unsere Songs nun einfach nicht mehr aus. Deshalb geben wir heute feierlichst bekannt, dass wir nun auch in die Welt der Designer, ja nun, gekracht sind, und stellen unsere erste Serie von uns selber ganz persönlich selbst angemalten Espressotassen vor. Und weil uns grad auffällt, das „angemalt“ ein bisschen nach Dschembe-Unterricht für Pädagogen klingt, ziehen wir den Begriff „designed“ vor, was  natürlich ebenfalls bei weitem nicht unsere Coolness trifft , aber was würde das schon? Außerdem muss man darauf hinweisen, dass es sich hierbei deshalb nicht um gewöhnliche Espresso- tassen handelt, weil wir ja nun nichts weniger denn  Donnervögel sind, weswegen man hier, getrost oder auch nicht, von Donnertassen reden muss. Die Donnertassen sind ab sofort an jedem Konzert für weit weniger als 10 Euro zu erwerben, verschickt werden sie nicht, das wär‘ ja noch schöner, wo kommen wir denn da hin? Demnächst erscheint übrigens unsere erste …

Skandal! Videoclip »EVEN« online

Wenn wir uns sehr, sehr leise und unauffällig verhalten – deshalb dieser Flüsterton – dann könnte uns mit viel, viiiieeeel Glück, eine Beobachtung gelingen, wie sie nur alle quadriliorzen Jahre überhaupt möglich ist: wir erleben das dreiköpfige Gesangsschwadronat Carlini, Dodo Leo & Martin, fernab seines Heimatplaneten, sich in seinem natürlichen Lebensraum wähnend, seiner natürlichen Bestimmung folgend: auf Dinge klopfen, an Sachen zu reißen und unverständlichliche Laute in die Umgebung zu röhren. Obst der folgenden Studie mit dem Namen EVEN, des bekannten Tierfilmer Lando Kuhlmann, streitet die Fachwelt mehr denn je, ob es sich nun um Balzverhalten handele, oder ob es doch eher ein Magenvirus sei, welche dieses, so friedfertig wirkende, in Wirklichkeit aber zu äußerst grauenvollen Taten fähige Monster zu solch brachialem Getue antreibt. Führende Logopädolofen gehen davon aus, dass das Gejaule, welches in diesem Fall mehrheitlich von dem sogenannten „Carlin’schem Areal“ dieses rätselhaften, amorphen Wesens stammt, eine Art Zuneigungserklärung sein könnte, was wiederum auf ein Balzverhalten hindeuten würde. Was Sie also nun in den nächsten dreieinhalb Minuten sehen werden, wir die Grundordnung ihrer Weltanschauung …