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»Bluegrass Daddy« als Single!

Ja heiteren und Doria, was um alles in der Welt ist uns denn noch an schieren Übermenschlichkeiten zuzutrauen?! Nun ja, folgendes zum Beispiel: Wir dachten, es wäre eine schöne Idee, wenn, für alle, die es kaum erwarten können bis unser neues Album 42nd Thunder Road im Herbst erscheint, sich die kühnesten Wünsche erföllen täten und einige Songs bereits vorab als Single zu erweben wären. Und somit fangen wir gleich mal mit unserem aktuellen Schmiss »Bluegrass Daddy« an, welchen wir in in die Weiten unserer eigenen Galaxie hinaus posaunen. Und zwar in Gestalt der infernalen Heroen Jailhouse Harp Hopkins, Blind Legs Parker & Big Leg Lee, dieser lodernden Feuerbrunst des Bluegrass, denen man, obst ihrer verruchten Fabolösität glatt zutrauen könnte, im Wald zu hausen, mit Bibern zu schwimmen und Büffel zu reißen,  jawohl! Zu bekommen ist dieser Meilenstein der Musikhistorie auf allen gängigen soziokulturellen Refugien digitaler Musikverbreitung für lächerliche 4′ 000’000’0000.29 Euro.  

»Bluegrass Daddy« – Videoclip zum Tour-Countdown!

Bääääm!! Kurz vor dem Start der »Tourdesuisse 2018« hauen wir, die bombige Schwadronier-Korona Carlini, Dodo Leo & Martin in Form von Jailhouse Harp Hopkins, Blind Legs Parker & Big Leg Lee noch mal eben unseren neusten Clip zur lüpfigen Schangsonette Bluegrass Daddy aus dem Ärmel, jaheiterennocheins! Dafür sind wir nach Broken Bow, Nebraska ins Jahr 1928 gereist, um an einem Talentwettbewerb teilzunehmen, welchen wir dann aber, na ja, am besten ihr seht selbst… Wir bedanken uns bei der fabelhaften Susanne Schieble als Miss Phyllis, der superben Christina Tiemeier als Miss Kitty und dem monumentalen Ralf-Reiner Conrad als Doc Emptybottle. Miss Phyllis belcantiert hier übrigens die Arie Mein Hund der Doris aus der Oper Doris von Jean-Jean Baiser aus dem Jahre 1747.

Alt! CDLM schon längstens auch auf Instagram!

Beinahe hätten wir vergessen zu erwähnen, dass wir nattttürlich schon längstens auch auf Instagram unterwegs sind. Eigentlich schon bevor es das überhaupt gab. Der dafür zuständige Mitarbeiter hat nur vergessen, die Folgschaft darüber aufzuklären, wodurch nun erhebliche Konsequenzen auf ihn zukommen werden, aber sowas von. Wir waren nämlich schon auf Instagram, da stand hier, genau an dieser Stelle noch ein Bauernhof, ja genau! Und bei uns in der Schweiz rief irgendeiner, dass irgendeinanderer durch irgeneine hohle Gasse geritten kommen werden täte, oder so ähnlich. Wie dem auch sei, jedenfalls und sowieso, kann man uns da auch erleben. Welch glückliche Kunde!

»Tourdesuisse 2018«

Jahahahaaaaa, eine Combo solch donnergleichen Ausmaßes lässt es sich nicht nehmen, immer mal wieder und nicht ohne standesgemäßen Wummms um die Ecke geschossen zu kommen, istesnichtisteswohl!? Ähäää, und auch im diesem Jahr machen wir uns auf, unsere Horizonte zu erweitern und ferne Galaxien aufzusuchen, welche bemitleidenswerterweise noch nicht in den zweifelhaften Genuß gekommen sind, eines unserer sagenhaften Konzerte erlebt zu haben. Diesmal wird es die Schweiz sein, durch welche wir eine Schneise der Frohlockigkeit gedröhnt haben werden, auf unserer Tour mit dem schnippischen Namen Tourdesuisse 2018. Die Betonung liegt selbstverredlich auf der ersten Silbe und in wird einem Wort ausgesprochen, alles andere wäre reinster Dilenttantismus und stünde im krassen Gegensatz zu uns, allein, daß wir dieses Wort überhaupt schreiben, stellt eine Zumutung sondergleichen dar. Wo waren wir? Ach ja; und damit mit unserem Geschoss überhaupt auch nur die Nähe der schweizerischen Umlaufbahn erreichen, und unseren Einstiegswinkel errechnen können, holen wir Schwung mit einer vierfachen Umrundung unserer selbst in Ochsenfurt und Blieskastel, bevor wir dann in der Nähe von Basel in die Atmosphäre eintauchen, die Vorbereitungen …

»Corretto!« jetzt als Download!

Wir sind nun mal so richtige Haudraufe, ja, ’ne Bande ruchloser, verwegenen Gestalten, und wir leben unser Leben immer am Limit, immer hart, immer krass und nah am Abgrund, sehr nah. Am Limit eben. Nichts lassen wir aus, nehmen alles mit, einbeinig tanzend auf dem Drahtseil, – was könnte ich noch sagen, wie könnte ich die Dramatik dramatagurgisch oder so noch erhöhen? – es klingt alles so gut, ich sage noch mehr, so fantastisch, es klingt, als kösten wir alles aus, jedes Auf und jedes Ab genauso, kein Gedanke verschwenden wir an Morgen, hier und jetzt, kurz und gutst: ein Leben im Abszess, jahaaa! Oder so ähnlich… Zum richtig fetten Wumms jedenfalls,  fehlt uns bis hier hin nur eins, etwas, wonach sich unsere immense Fangemeinde am meisten sehnt, und nun beruhigt aufatmen kann, wie der übrigens auch der kleine Rest der Menschheit, der noch nie von uns gehört hat. Denn alssogleich gibt’s unsere fabulöse, schamlos scharfe Kanzonettenansammlung „Corretto!“ auf allen einschlägigen Portalen als Download zu erwerben. Hierzu bleibt noch zu erwähnen, dass es sich um …